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Arbeiten in Zeiten von Corona

Um bei der Eindämmung des Corona-Virus zu helfen, befinden wir uns seit Ende Februar quasi im Dauer-Home-Office. Mein persönliches Zwischenfazit: Das funktioniert erstaunlich gut! Erfreulicher Nebeneffekt ist, dass man bei Video-Übertragungen auch mal einen Einblick in die Wohnungen der Kolleginnen und Kollegen bekommt. Nicht selten laufen dann auch Kinder durchs Bild oder sitzen einfach während der Meetings auf dem Schoß der Eltern. Noch ein positiver Nebeneffekt: Damit die Web-Meetings fokussiert ablaufen, übt sich jede*r darin, noch besser beim Thema zu bleiben.

Ganz leer sind die Büroräume aber nicht. Toni hält die Stellung und nimmt zum Beispiel Bestellungen und Anrufe entgegen. Außerdem werkeln Oliver und Dieter weiter im „Maschinenraum“, um die Hardware der Projekte am Laufen zu halten.

Das Beitrags-Bild zeigt übrigens ein besonders schönes und produktives Web-Meeting. Dabei besprechen wir gerade mit Andres und Claudia von Visuales (mitte-oben) verschiedene Varianten eines Produktnamens für unsere Diagnose-Software. Und nein – die Kollegin rechts im Bild ist nicht auf den Bermudas :-).